12.07.2005


Eigentlich kann man sich ja nur noch zum Thema Wahlen äussern.

Bitte tut mir nur einen Gefallen und geht zur Wahl!
Es nutzt nur extremen Parteien, wenn die Menschen nicht zur Wahl gehen, also nutzt die Chance für Veränderungen!

23.05.2005


Nun ja, es gibt ja derzeit einiges, wozu man eine Meinung haben könnte.

Ich werde mich mal an die Kapitalismusdebatte von Herrn Müntefering halten.

Diese Art Diskussion erinnert mich an die Zeiten des Sozialismus in der DDR. Wir alle wissen, wohin es geführt hat, wenn Mut und Risikobereitschaft eines Unternehmers nicht gebührend belohnt werden. Niemand wird auch nur einen Bruchteil seines zu Verfügung stehendes Kapital einsetzen, sollten solche Forderungen Wirklichkeit werden. Hier in Deutschland sind die derzeitigen wirtschaftlichen Umstände schon nicht als sonderlich Investitionsfördernd anzusehen, aber diese Ässerungen werden sicher nicht dazu beitragen den Wirtschaftsstandort Deutschland attraktiv und lohnendes wirschaftliches Umfeld darzustellen.
Auch ich finde Äusserungen eines Herrn Ackermann nicht als sozial gerechtfertigt und als Kapitalismus in Reinform. Solche Vorgehnsweisen sollten auch unterbunden werden, aber nicht durch Eingriffe des Staates. Hierzu ist die Wirtschaft aufgerufen eine Art Ehrencodex zu entwickeln, um solchen Menschen und somit auch wirtschaftsfeindlichen Tendenzen entgegenzusteuern. Herr Ackermann vergisst wahrscheinlich, dass sein Unternehmen nicht umsonst "Deutsche Bank" genannt wird und somit auch das Unternehmen mit den Vorraussetzungen des Landes, welches es förderte agieren muss. Auch die grosse Deutsche Bank sollte sich auf seine gründungswerte besinnen und nicht der kompletten Gloablisierung verfallen.

Lieber Herr Müntefering,
bitte beenden Sie sofort diese unsägliche Debatte und schauen Sie lieber auf wichtigerer Reformen, als die Reform zur Zerstörung von Arbeitsplätzen.

Lieber Herr Ackermann,
bitte überdenken Sie Ihre Forderungen, Sie verprellen durch diese Ansichten sicher nicht nur Ihre deutschen Kunden.